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Zubau Frankenburg

25-02-09

Von: makris

Standort Frankenburg breitet sich aus

Das Technologie- und Produktionszentrum in Frankenburg wurde vergrößert. Zeugnis davon gibt ein Zubau, der sich seit kurzem harmonisch an die Hinterseite des bestehenden Gebäudeteils schmiegt. (siehe Grafik rechts, Zubau rot eingefärbt)

Bereits bei der Planung des Standortes in Frankenburg hat sich AlliedPanels für ein modulares Gebäudekonzept entschieden, um einen weiteren Ausbau mühelos in die Tat umzusetzen. Das Gebäude kann in insgesamt zwei Ausbaustufen auf 6000 m2 Nutzfläche erweitert werden.

Spatenstich für die erste der beiden Ausbaustufen war bereits im Mai letzten Jahres. Mittlerweile sind alle Arbeiten vollständig abgeschlossen. Alter und neuer Gebäudetrakt sind miteinander verschmolzen, was die Nutzfläche schlagartig verdoppelt. Inzwischen stehen unseren Kunden 4000 m2 Nutzfläche zur Entwicklung und Produktion ihrer Produkte zur Verfügung.


Was wird neu?

Rein äußerlich eigentlich nur, dass das Gebäude jetzt doppelt so groß ist und dass sich die Wareneingang- und Warenausgangzone, mit insgesamt zwei Laderampen, gemäß dem natürlichen Materialfluss, sichtbar vergrößert hat.

Im Innenleben haben sich auf den zusätzlichen Quadratmetern mittlerweile Produktion, sowie Lager und Logistik breit gemacht. Weitere sechs Büroeinheiten sind an der Ostseite des Gebäudes entstanden. Sie sind die neuen Arbeitsplätze unseres Qualitätsmanagements, sowie unseres Dispositionsteams. Ein zusätzlicher Besprechungsraum vervollständigt das neue Platzangebot in Frankenburg. Der dadurch gewonnene Platz im ursprünglichen Gebäudeteil wird vor allem von unserem Technikerteam der Abteilung New Product Introduction (Neuprodukteinführung) gut und gerne angenommen.

Der Neubau wurde zugleich zum Anlass genommen, um ein Hochregallager mit Lagerplatzsystem einzuführen, das jedes einzelne Lagergut mittels Barcode erfasst und identifiziert.


Das Erdinnere als Energiequelle

Wer nur die Oberfläche der Erde betrachtet, kommt nicht auf die Idee, dass es unter der relativ dünnen Kruste brodelt. Dort herrschen extrem hohe Temperaturen, die selbst jedes noch so harte Gestein zum Schmelzen bringen. Diese Energien machen sich Wärmepumpensysteme zu Nutze. Sie reichen aus um komplette Gebäude im Winter zu heizen und Sommer zu kühlen.

Schon 2005, beim Neubau unseres Produktionszentrums in Frankenburg, wurde auf alternative Energien gesetzt. „Das Heizen und Kühlen des Gebäudes mit dem Wärmepumpensystem ist darüber hinaus sehr umweltschonend, weil Wärmepumpen die ohnedies vorhandene Erdwärme verwenden und somit keinerlei CO2 in die Luft blasen“, erklärt Facility Manager Reinhard Kober. Für den neuen Gebäudeteil mussten fünf weitere Tiefensonden jeweils 200m in die Erde gebohrt werden.



Grundstein für weiteres Wachstum

Mit dem Zubau und der Verdoppelung der Nutzfläche ist der Grundstein für das weitere Wachstum von AlliedPanels gelegt. „So wie es momentan aussieht werden in den nächsten Monaten einige weitere Projekte auf uns zukommen, für die wir natürlich Platz benötigen“, meint Geschäftsführer Hansjörg Weisskopf. Nach wie vor ist es das Ziel von AlliedPanels als weltweit führender Entwicklungs- und Produktionspartner in der Medizintechnik wahrgenommen zu werden.








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